V - Z

V
 
Venting
Kleine Bohrung (keine Fingerbohrung) zur Entlüftung des Daumenlochs.
  

W
 
Wash-out 
So bezeichnet man einen Anwurf, bei dem die inneren Pins herausgewaschen wurden. Dieser  Pinstand ist nicht leicht zu räumen.

Wechselsohle
es gibt Bowlingschuhe (preislich etwas teurer als normale Bowlingschuhe), deren Sohlen sich wechseln lassen. Je nachdem, wie der Anlauf beschaffen ist, wählt der Spieler von einer "stumpfen" Sohlen, die weniger rutscht bis hin zu einer, die ihn im Anlauf länger "gleiten" lässt.

Winding them in
Ausdruck der sich auf eine Spielweise bezieht, bei der Spieler ihren Bowlingball einen zu großen Hakenlauf laufen lassen und dieser daher hinter den verbliebenen Pins entlang läuft.

Woolworth

Der 5-10 Split.

Wrap around
Wenn der 6er Pins den 10er Pin verfehlt, also quasi um diesen herumfällt.

Wurf
Bei den ersten 9  Frames hat man maximal zwei Würfe, im 10. Frame maximal drei, wenn man einen Strike oder Spare spielt.

Wurfball 
Anstelle den Ball sanft auf die  Bahn aufzusetzen, wird dieser ohne Beugung des Knies einfach auf die Bahn fallen gelassen; kann zu Beschädigungen der Bahn führen.

Wurfarm
Arm, mit dem der Spieler den  Bowlingball spielt (also beim Linkshänder der linke und beim Rechtshänder der rechte Arm).
  

X
 
X
Zeichen für einen Strike.
  

Z
 
Zählweise
Gelingt es nicht mit zwei Würfen alle 10 Pins abzuräumen, so zählt lediglich die Summe der gefallenen Pins als Frame-Ergebnis. Bei einem Spare zählt neben den 10 Pins der nächstfolgende Wurf zusätzlich. Bei einem Strike werden sogar die nächsten beiden Würfe als Bonus zum Frame-Ergebnis dazugezählt.