M- O

M
 
Mannschaftsführer
Ansprechpartner und für die Aufstellung eines Teams verantwortlicher Spieler.

Masking Panels
Die zumeist künstlerisch gestalteten Flächen über dem Pindeck, die häufig auch zu Werbezwecken genutzt werden.

Matchplay 
Wettkampfart, bei der der Sieger über die Anzahl der gewonnenen Spiele ermittelt wird, nicht über das Pinergebnis.

Messenger 
Ein Pin, der über das Pindeck rollt, während die meisten anderen Pins bereits umgefallen sind.

Messer’s Schneide
Angeschnittener Ball, der fast in die Rinne fällt, bevor er in die Gasse einläuft.

Mica
Zusätze in der Balloberfläche.

Miss
Wurf, bei dem kein Pin getroffen wird.

Mitbringen 
Bei einem nicht räumbaren Split so viele Pins wie möglich abräumen/mitbringen.

Mixed
Turnierform, bei der die 2 Spieler des Team nicht gleichgeschlechtlich sein müssen.

Mixer
Bowlingball, der die Pins auf dem Pindeck kräftig durcheinander wirbelt.

Mother-in-law
1) Der 7er Pin.
2) Der hintere Pin einer “Schwiegermutter”. 

Mule ears
Split mit den Pins 7-10.

Murphy
Split mit den Pins 2-7 bzw. 3-10.
  

N
 
Nasenzone 
Die Nasenzone ist der Bereich vor dem 1. Pin. Trifft man den Pin an dieser Stelle, ist ein Split sehr wahrscheinlich.

Normalbohrung
Kugelbohrung, in der Mittel- und Ringfinger bis zum zweiten Gelenk im Ball stecken, auch konventionelle Bohrung genannt.

Nose Hit
Wurf, der den Headpin zentral in der Mitte trifft.

No-Tap
Spielweise, bei der ein 9er-Anwurf als Strike gewertet wird.

Nullpunkt 
Das ist der Punkt, an dem man den Anlauf beginnt.
  

O
 
Oelmuster
eine Sache für sich. Sie machen das Spiel erst interessant. Von leicht über mittel bis hin zu sportlich ambitionierten Ölmustern können die Ölmaschinen nahezu alles auftragen. In den USA gibt es 6 festgelegte Ölmuster/Ölbilder. Bei uns in Deutschland ist dem Einfallsreichtum keine Grenze gesetzt.

Offener Frame
Frame, bei dem nach zwei Würfen nicht alle Pins geräumt wurden.

One-in-the-dark
Zwei unmittelbar hintereinander stehende Pins. Die Schwierigkeit besteht darin, auch den hinteren Pin beim Wurf mit abzuräumen.

On the nose
Wurf, der den Headpin zentral in der Mitte trifft.

Open
Ein verpasster Spare.

Open Bowler
Ein Bowling-Spieler, der keinem Verein angehört.

Outside
Spielposition am Rand der Bahn (im Gegensatz zum „Inside“).

Over
Beim professionellen Bowling wird ein Pinergebnis von 200 als „par“ bezeichnet. Die Anzahl der über 200 gespielten Pins heißen „over“.

Overhead-Monitor
Diese, über der Bahn befindlichen oder in die Konsolen eingelassenen Bildschirme dienen der Anzeige der Punktstände der Bowlingspieler.

Over-turn 
Einem Ball zuviel Spin (Rotation) geben, so dass dieser die gewünschte Wirkung verfehlt. Meist ist dies der Fall, wenn der Daumen zu lange im Ball bleibt. Der Daumen sollte stets zuerst herauskommen und so den Fingern erlauben, den Ball zu bewegen, dass die gewünschte Rotation entstehen kann.